Atelier Carola Kirsch in Cottbus

 

Vermischung von Farbe und Schrift – Realität und Vision

„wenn ich fliegen könnte“ 2015

Carola Kirsch beschäftigt sich seit dem Jahr 2000 intensiv mit der Malerei und vereinzelt mit der Bildhauerei. In ihrer Kunst arbeitet sie vor allem mit Tusche, Acryl, Ton, Stein.

Sehen, Hören, die Hände ausführen lassen beruhen auf einem immerwährenden Wechselspiel. In ihrer Bilderwelt verbergen sich geheimnisvolle Momente. Oftmals sind ihre Bilder eine Vermischung von Farbe und Schrift, Hell und Dunkel, Realität und Vision.

Ihre Kunst hat Raum zwischen Existierendem und ihren Erinnerungen. Geschichten aus ihrem Leben – Bildergeschichten – wenn ihr die Worte fehlen, entstehen Bilder. Immer wieder beginnt das Finden der Linie, des Striches und dann auch wieder erneut das Suchen. Letztlich die Berührung der Farben untereinander: eine Begegnung – und wiederkehrend das Aufbrechen ins Ungewisse.

„Das schöpferische Tun war immer mein Begleiter und ich habe dieses neben Beruf und Familie, wie es mir zeitlich möglich war, umgesetzt.“

 

 

tiefgreifende Spuren in ihren Werken – was verbirgt sich hinter dem Vorhang?

„ohne Begenungen gibt es keine Berührungen“ 2017

 

Carola Kirschs Kunst erfährt Aufmerksamkeit. Neben Austellungsbeteiligungen in Cottbus, Teltow, Calau, Neubrandenburg, Schwerin, Binz, Potsdam, Hoppegarten, Tokio (Japan), Mannheim, Arles (Frankreich), Matera (Italien), Wien nimmt sie 2014 mit ihren Bildern an der Ausstellung: ART Festival Berlin – Tokio im Schloss Charlottenburg teil.

2015 und 2018 wird sie zur Ausstellungsbeteiligung am Brandenburgischen Kunstpreis im Schloss Neuhardenberg berufen.

Carola Kirsch hinterlässt tiefgreifende Spuren in ihren Werken und zeigt, was sich hinter dem Vorhang verbirgt, lässt das Schemenhafte erkennen und erahnen was bleibt.

Die Bilder, Grafiken und Collagen der Künstlerin erzählen Geschichten, außerhalb der Zeit und gleichzeitig auch darin. Durch Symbole, Gesichter, Schrift, Transparenzen, Farben und Formen die aus der Seelentiefe aufsteigen und den Weg auf Papier, Keramik, Stein und Holz finden. Bedeutungsvolle Details aus der Linie des Lebens, die berühren, wenn sie einem begegnen, die einen erstarren lassen, zum Anhalten in der eigenen Lebenszeit zwingen und zum reflektieren herausfordern.

Schaffensprozess von mehreren Jahren

„The journey of the two souls“ 2015

Die Arbeiten von Carola Kirsch durchlaufen teilweise einen Schaffensprozess von mehreren Jahren, Fragmente fügen sich wie ein Puzzle zusammen, Schichten entstehen, Übermalungen, Verwerfungen, Kompositionen, eingefangene Zeit, in der Auseinandersetzung mit verschiedenen Themen und inneren Welten.

1. In der Zeit – Aus der Zeit – 2014

2. Abstand – 2015

3. Die Seelenreise geht weiter – 2015


Alle Fotos und Reproduktionen © Carola Kirsch | Text @ Carola Kirsch sowie in Auszügen – Eröffnungsrede von Simone Claudia Hamm, Galeristin der Galerie Ebert in Cottbus
Titelbild: „Zyklus – Die leise Reise der Vergänglichkeit – Die stille Tiefe“ / Portrait: Hella Kiss

 

Carola Kirsch

Ostrower Str. 17
03046 Cottbus
Mobil: 0175/5746943

kontakt@carola-kirsch.de

www.carola-kirsch.de