Atelier Kerstin Wüstenhöfer

 

EXPRESSIVE WERKE – AUS EMOTIONALITÄT GESCHÖPFT

Face the facts

Kerstin Wüstenhöfer hat u.a. Bildendende Kunst, Kunst- und Werkpädagogik und Germanistik in Freiburg, HBK Braunschweig, Frankfurt am Main und München studiert.

Ihre künstlerische Tätigkeit erfolgt heute in Brandenburg / Berlin mit den Schwerpunkten Malerei, Fotografie, Graphik und Text.

Sie hatte Lehrtätigkeiten und Leitungen künstlerischer Projekte insbesondere in den Bereichen Malerei, Fotografie und Graphik / Druckgraphik und Aktionskunst inne.

Kerstin Wüstenhöfer ist Mitglied u.a. im Berufsverband bildender Künstler Berlins (bbk). Ihre Bilder befinden sich in privaten und öffentlichen Sammlungen. Das Werk der Künstlerin ist expressiv und schöpft stark aus ihrer Emotionalität. Sie verbindet in ihren Bildern persönliche Erfahrungen mit gesellschaftlich relevanten Themen. Diese verschiedenen Themen und Techniken sowie Veröffentlichungen zeugen von ihrer Vielseitigkeit. In jungen Jahren erhielt sie zwei Stipendien – California, USA. Ihre Bilder wecken heute das Interesse von kunstinteressierten Menschen im In- und Ausland. Aktuelle Ausstellungen und Messebeteiligungen von Kerstin Wüstenhöfer finden u.a. in Deutschland, Japan und Österreich statt.

Der anliegende Bilderzyklus beginnt mit „Face the Facts “ – den Tatsachen ins Auge sehen. Bei den dargestellten Personen geht es nicht um naturgetreue Abbildung, sondern um den Ausdruck von Gefühlen. Auch lässt die Künstlerin sich von Schriftstellern und Visionären sowie Filmen inspirieren.

KEINE NATURGETREUE DARSTELLUNG – SONDERN AUSDRUCK VON GEFÜHLEN

„Frau mit Akt“ spiegelt die Vermittlung von Geschlechterrollen im öffentlichen Raum wider.
„Don’t look back“ beinhaltet die Aufforderung, nicht in die Vergangenheit, sondern in die Zukunft zu schauen.

Frau mit Akt
Don’t look back

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

WEICHHEIT, WACHSAMKEIT UND INSTINKT

Bright Light
Metamorphose mit Adler 2

„Bright Light“ ist inspiriert vom unermüdlichen Schaffen Antonin Artauds.

Im janusköpfigen Doppelportrait „Metamorphose mit Adler“ thematisiert die Künstlerin Weichheit, Wachsamkeit und Instinkt.

 

SCHICKSAL IM SPIEGEL DER ZEIT

Red Indian Prophecies
Boot

In „Red Indian Prophecies“ wird Bezug genommen auf die Weissagungen der Cree Indianer: „Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet Ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.“
Das Bild  „Boot“  wirft Fragen auf ohne Antworten zu geben.

 

DIE ZUKUNFT DES PLANETEN BLEIBT UNGEWISS

Last Earth Dance
Fullfilled – Vollbracht

In „Last Earth Dance“  tanzen Kinder vor einer der Zerstörung preisgegebenen Weltkulisse.

In „Fullfilled – Vollbracht“ bleibt ungewiss: hat der Mensch die Probleme dieser Welt im Kopf oder wird der Planet selbst zu einer geschundenen, gequälten Kreatur?

 

Selbstportrait als Auseinandersetzung mit dem Alter Ego

Rottönige Selbstportraits nutzt Kerstin Wüstenhöfer, um sich mit ihrem Alter Ego auseinander zu setzen. Gegenstand ihrer künstlerischen Arbeit, insbesondere ihrer gegenständlichen Malerei in Öl, Acryl, Tempera oder Mischtechnik ist immer wieder der Mensch, das Portrait.

 

 

 


Titelbild (Ausschnitt) „Begegnungen“ | © Repro-Fotos und Werke Kerstin Wüstenhöfer 

ATELIER KERSTIN WÜSTENHÖFER

 

0172-8606043

Kontakt

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