Sascha Landowski: Zwischen Außenwirkung & Umstrukturierung

Sascha Landowski hat uns von seinen Erfahrungen mit dem Coaching erzählt. Davon, was ursprünglich sein Anliegen war, über den Mut, keine Angst vor „Ideen-Klau“ zu haben, und wo er sich heute mit seinem Unternehmen sieht.

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Unternehmen: OK Paula! UG

Name: Sascha Landowski

Website: Homepage: www.coaching-loesungsorientiert.de / Projektseite: www.pengueen.de

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Das Interview

 

1. Was machst du?

Ich bin Unternehmer; Aktuell entwickle ich das Startup Pengueen, ein soziales Netzwerk zur Entlastung pflegender Angehöriger und Fachkräften durch die Vernetzung der Umfelder betreuungsbedürftiger Personen.

 

2. Was wolltest du mit dem Coaching erreichen?

Ursprünglich ging es um die Außenwirkung. Im Zuge des Coachings kamen mehrere Aspekte hinzu, die zu umfangreichen Umstrukturierungen (und einer Ausgründung) geführt haben.

 

3. Was passierte im Coaching?

Frau Feld (die Coachin, Anm. d. Red.) hat eine Brücke zwischen meinen unternehmerischen Tätigkeiten und der Plattform gebaut; mein Engagement in dem Projekt mit meiner persönlichen Leidenschaft, meinen intrinsischen Motivationen verbunden. Durch diese Arbeit konnte ich sehr schnell „Lücken“ erkennen und korrigieren.

 

4. Wo stehst du heute?

Wir haben 2019 mit dem Markteintritt begonnen; 2020 steht unter dem klaren Ziel „Wachstum“.

 

5. Willst du anderen Kreativen etwas mitgeben?

Ich würde immer und so früh wie möglich mit Dritten über meine Ideen und Strategien sprechen. Keine Sorge vor „Ideen-Klau“. Der Input von erfahrenen Menschen ist unschätzbar wertvoll.