Museum Neuruppin

 

Stadtgeschichte im historischen Baudenkmal


In der frühklassizistisch geprägten Altstadt Neuruppins, in unmittelbarer Nähe zum Schulplatz, steht das prächtige Doppelhaus des früheren Bürgermeisters Daniel Heinrich Noeldechen.

Das 1791 nach dem großen Stadtbrand erbaute Haus beherbergt seit den 1950er Jahren das Neuruppiner Museum. Im denkmalgerecht restaurierten Altbau und einem preisgekrönten Neubau zeigt sich seit 2015 eine der ältesten Sammlungen Brandenburgs in neuem Gewand.

Die Ur- und Frühgeschichte im Ruppiner Land sowie die Stadtgeschichte vom Mittelalter bis in die jüngste Vergangenheit sind ebenso zu entdecken wie die bekanntesten Neuruppiner Talente: der Baumeister Karl Friedrich Schinkel, der Orientmaler Wilhelm Gentz und – natürlich – der Autor Theodor Fontane.

Eine Werkstatt für Letterndruck

Eine Werkstatt für den Letterndruck und eine für den Steindruck (Lithografie) ergänzen das museumspädagogische Angebot. Besucher*innen können diese beiden traditionellen Druckverfahren in Workshops für Gruppen und Schulklassen selbst erproben. Darüber hinaus gibt es in beiden Werkstätten regelmäßig stattfindende Schauvorführungen.

Auf Nachfrage bietet das Museum auch Workshops oder Firmenveranstaltungen an.


Fotos: © Kienzle/Oberhammer (Altbau / Neubau / Dauerausstellungsraum Th. Fontane) © Haddenhorst (Vitrine zum Vereinsleben / Werkstatt Letterndruck)

 

Museum Neuruppin

 

August-Bebel-Straße 14/15
16816 Neuruppin
Tel.: 03391 / 355 5103

Fax: 03391 / 355 5117
info@museum-neuruppin.de

www.museum-neuruppin.de

 

Öffnungszeiten:

Seit dem 30. April 2020 haben wir wieder für Sie geöffnet.

 

Vom 14. Juni bis zum 7. September 2020 zeigt das Museum die Ausstellung

 

Faszination Alhambra – Der Architekt Carl von Diebitsch

 

Aufgrund der aktuellen Situation gelten eingeschränkte Öffnungszeiten:

Mittwoch bis Montag 11 bis 16 Uhr.

Dienstag geschlossen.

 

Weitere Informationen unter:

www.museum-neuruppin.de