COACHING

Von der Erstberatung zum Einzelcoaching

Der erste Schritt zu deinem Einzelcoaching ist die Erstberatung. Wir analysieren mit dir das Potenzial deines Projektes. Sind die Ziele, an denen du arbeiten möchtest, definiert, kümmern wir uns um dein anschließendes Einzelcoaching. Über 25 Coaches stehen für dich mit folgenden Schwerpunktthemen bereit:

  • Marketinginstrumente- und Marketingstrategien
  • Herausarbeitung und Stärkung der Unternehmensmarke
  • Grundlagen Betriebswirtschaftslehre
  • Finanzierungarten und -möglichkeiten
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Zusammenspiel von Unternehmerpersönlichkeit und Produkt
  • Feststellung der Unternehmermotivation und persönlicher Stärken
  • Digitalisierung
  • Interne und externe Kommunikation
  • Unternehmensführung, Unternehmenskultur, Nachhaltigkeit
  • Personalentwicklung,
  • Analyse von Produktlebenszyklen

Von der Erstberatung zum Gruppencoaching

In ein bis zwei Tagen erarbeitest du in einer kleinen Gruppe von bis zu 12 Teilnehmenden konkrete Lösungen zu Fragestellungen wie Social-Media Strategien, Marketingkonzepte für Kreative etc. Unsere Coaches sind Experten auf dem jeweiligen Gebiet und stehen dir und der Gruppe für alle Fragen rund um das Thema zur Verfügung. Aktuelle Termine findest du auf unserer Webseite unter Veranstaltungen.

Aktuelle Termine für Gruppencoachings

 

Das ist das Ziel

Mit deinem Coach erarbeitest du in bis zu 24 Coachingstunden und innerhalb von drei Monaten einen realistischen Fahrplan für die wirtschaftliche Umsetzung deiner Ziele.

Danach bleiben wir weiterhin mit dir in Kontakt und vernetzen dich mit Partnern aus dem Agenturnetzwerk. Mit unseren Coachings und Netzwerkangeboten unterstützen wir dich langfristig, um dich mit deinem kreativen Projekt erfolgreich zu machen.

Das bringst Du mit

Zwei Voraussetzungen musst du erfüllen, dann sind wir für dich da:

  1. Eine freiberufliche Tätigkeit bzw. Unternehmen innerhalb der Kultur und Kreativwirtschaft
  2. mit Firmensitz bzw. Betriebsstätte im Land Brandenburg
Und So geht‘s

Deine ERSTBERATUNG ist jetzt nur noch eine E-Mail oder ein Telefonat entfernt. In vier Schritten zum COACHING:

  1. Du vereinbarst einen Erstberatungstermin über unser Kontaktformular oder telefonisch unter 0331-730404403
  2. Mit einer/m Erstberater*in klärst du deine Fragen, ermittelst den konkreten Beratungsbedarf und besprichst die nächsten Schritte.
  3. Dir werden passende Coaches aus unserem Pool vorgeschlagen, zu denen du Kontakt aufnehmen kannst, um sie besser kennenzulernen.
  4. Hast du dich für einen Coach entschieden, erteilen wir ihm den Auftrag und dein bis zu dreitägiges Einzelcoaching kann losgehen!
Referenzen - Best Practice

Susanne Atzenroth: Die rollende Reporterin

Susanne Atzenroth hat sich den Fragen der Kreativagentur gestellt. Lest selbst, was er vom Coaching hält, warum er das Angebot wahrnehmen wollte, und wo er sich und sein Unternehmen mittlerweile sieht.

 

Name: Susanne Atzenroth
Unternehmen: Freie Journalistin in Brandenburg
Website: www.punktum-medien.de / Instagram: @punktum.susanne


1. Was machst Du?

Meine Leidenschaft sind Menschen und ihre Geschichte (n). Als freie Journalistin und Redakteurin arbeite ich seit zehn Jahren von der Prignitz aus in ganz Brandenburg – am liebsten unterwegs.

Das Spektakuläre im scheinbar Unspektakulären zu finden, Großes im scheinbar Kleinen sichtbar zu machen und von all den sensationellen Unternehmer*innen, Künstler*innen oder engagierten Menschen zu berichten – das begeistert mich als Journalistin.

Als Redakteurin verantworte ich das Pritzwalker Stadtmagazin und die Zeitung des Kirchenkreises Prignitz. Ich texte und fotografiere für Webseiten und Broschüren von Unternehmen und Kommunen.

 

2. Was wolltest Du mit dem Coaching erreichen?

Vor einiger Zeit war ich auf ein überregionales Netzwerktreffen von Unternehmer*innen eingeladen.  An den Stehtischen kam immer wieder die Frage: „Und was machst du so?“ Meine Antworten darauf erschienen mir lahm und unstimmig.

Ich fragte mich: „Bin ich beruflich überhaupt noch da, wo ich sein will?“

Da kam die Info über das angebotene Intensivcoaching der Kreativagentur, die mich über einen privaten Verteiler erreichte, gerade recht.

 

3. Was passierte im Coaching?

Für mein Coaching entschied ich mich für die Coach Andrea Vey, weil sie einen Schwerpunkt auf die Entwicklung der eigenen Unternehmensmarke legte. Das war eine gute Entscheidung.

Mit vielseitigen Methoden begleitete Andrea Vey mich Schritt für Schritt auf dem Weg zu einer neuen Begeisterung für mein Tun und ermutigte mich darüber hinaus,  Ideen für eigene Projekte anzugehen und umzusetzen.

Aber es waren auch betriebswirtschafliche Aspekte wie Honorarkalkulationen, die mich eindeutig weiterbrachten. Also nicht nur zu schauen: „Macht mir dieser Auftrag Spaß?“ Sondern genauso daran zu denken: „Was verdiene ich damit?“

 

4. Wo stehst Du heute?

Heute kann ich in zwei Sätzen sagen, wer ich bin und was ich mache. Und das fühlt sich gut an.

Die klare Positionierung half mir auch bei der späteren Konzeption meiner neuen Webseite www.punktum-medien.de und auf Instagram als @punktum.susanne.

Außerdem starte ich noch in diesem Monat zur inzwischen zweiten Reportagereise durch Brandenburg als #dierollendereporterin – ein Format, das ich im Coaching mit Andrea Vey entwickelte.

 

5. Willst Du anderen Kreativen etwas mitgeben?

Nicht stehenbleiben, sondern den Kopf immer wieder über den Tellerrand strecken. Ein gutes Netzwerk bilden und Fortbildungsangebote nutzen. Letzten Monat konnte ich etwa via Zoom an einem Gruppencoaching der Krativagentur Brandenburg zum Thema Social Media teilnehmen.


Martina Breyer: Alte Stätten mit Kultur beleben

Martina Breyer hat sich den Fragen der Kreativagentur Brandenburg gestellt. Lies hier, warum sie das Einzelcoaching wahrgenommen hat, was sie bereits alles erreicht hat, und warum man auch dann weiter machen sollte, wenn es schwierig wird.

Unternehmen: Kunstgut Krahne
Name: Martina Breyer
Website: www.kunstgut-krahne.de


1. Was machst Du?

Ich bin meiner Vision gefolgt. Ich bin dabei, das marode, denkmalgeschützte Gutshaus in Krahne zu einem lebenden Kulturort zu machen. Das entstehende Kunstgut Krahne und der dazugehörige Garten bekommt all unsere Liebe, Kraft, Zeit und auch unser Vermögen. Mit der Sanierung sind wir – dank verschiedenster Fördergelder – gut vorwärts gekommen. So ist die Hülle fast fertig gestellt und das halbe Erdgeschoß ist gut nutzbar. Erste Veranstaltungen, wie Ausstellungen, Workshops, eine Weihnachtswerkstatt und Lesungen haben stattgefunden. Nun wird das Haus weiterhin mit Leben gefüllt. Es soll die Leute anziehen und einbeziehen. Wir wollen gemeinsam die Vision eines kulturellen Ortes in Brandenburg auf- und weiter auszubauen.

Mein Leben lang habe ich überwiegend freiberuflich gearbeitet. Dadurch habe ich einen großen Erfahrungsschatz in vielen Projekten angesammelt. Es ist mir ein Vergnügen mein Können weiter zu entwickeln, meine Fähigkeiten einzusetzen und mein Wissen weiter zu geben.

So war ich tätig als Künstlerin, Stipendiatin, Designerin, Innenarchitektin, Saniererin von denkmalgeschütztem Gebäude, Vermieterin einer Ferienwohnung, Organisatorin von Symposien und Festivals, Workshop Leiterin und auch Gartenplanerin.

 

2. Was wolltest Du mit dem Coaching erreichen?

Ich wollte mir über die inhaltliche Zielsetzung und vor Allem auch über die Machbarkeit klarer werden. Die Erstellung eines Finanzplanes für die kommenden Jahre wollte ich erarbeiten.

 

3. Was passierte im Coaching?

Einige inhaltliche neue Zielrichtungen sind entstanden. Hauptsächlich die Auswahl bestimmter Zielgruppen ist spezialisierter geworden. Es sind gute Kontakte entstanden, die auch durch meinen Coach vermittelt wurden. Aus diesen Kontakten hat sich eine gute Zusammenarbeit entwickelt und ist auch für die Zukunft geplant.

 

4. Wo stehst du heute?

Das Projekt entwickelt sich gut weiter. Leider gehen die umfangreichen Baumaßnahmen nicht so schnell von statten, wie es geplant war. Aber alles entwickelt sich gut. So schiebt sich alles etwas nach hinten. Aber einige Veranstaltungen fanden schon statt und waren erfolgreich.

 

5. Willst Du anderen Kreativen etwas mitgeben?

Die für kreative Leute ungewohnte Denkweise, auf Wirtschaftlichkeit zu achten, gehört in jedem Projekt dazu und man muss es lernen. Ein wichtiger Bestandteil ist das Netzwerken und hier auf dem Lande ist es viel leichter Kontakte zu knüpfen und auch zu halten.

 


Karina Hilbig: Zwischen Zeit- und Finanzmanagement

KARINA HILBIG HAT SICH DEN FRAGEN DER KREATIVAGENTUR GESTELLT. LEST SELBST, WAS SIE VOM COACHING HÄLT, WARUM SIE DAS ANGEBOT WAHRNEHMEN WOLLTE, UND WO SIE SICH UND IHR UNTERNEHMEN MITTLERWEILE SIEHT.

 

1. WAS MACHST DU?

Seit über zehn Jahren bin ich gelernte und selbstständige Keramikerin mit eigener Werkstatt und Lädchen in Bad Belzig. Meine Arbeit zeichnet sich durch eine schwarze Glasur aus, die mit einer individuellen Stempel- und Ritztechnik kombiniert wird.

2. Was wolltest Du mit dem Coaching erreichen?

Vor dem Coaching lebte ich in finanzieller Abhängigkeit vom Staat. Von dieser Abhängigkeit wollte ich mich unbedingt befreien. Dazu gehört mehr Kundschaft zu erreichen und dadurch den Umsatz zu steigern. Aber welche Möglichkeiten bieten sich mir, um meine Ziele zielgerichtet verwirklichen zu können? Von dem Coaching habe ich mir passende Inspirationen erwünscht.

3. WAS PASSIERTE IM COACHING?

Besonders empfehlenswert waren für mich die unterschiedlichen Methoden zur Strukturierung meines täglichen Arbeitsablaufes. Dazu gehört vor allem auch die Strukturierung meiner Buchhaltung. Nebenbei gab es noch eine Menge hilflreiche Kniffe und Tricks, auf die ich von alleine nie gekommen wäre. Die Coachin hat mir den nötigen Mut zur Veränderung gegeben und die Kraft, die geplanten Vorhaben in die Tat umzusetzen.

4. WO STEHST DU HEUTE?

Mein Zeitmanagment hat sich extrem verbessert. Wann kümmere ich mich um die Buchhaltung, wann arbeite ich die Bestellungen ab, u.s.w.? Dadurch, dass ich mittlerweile ein sehr gutes System habe, gehe ich entspannter an meine Arbeit. Für meine Öffentlichkeitsarbeit habe ich meine Visitenkarten und Gutscheine erneuert, verschiedene Kurse angeboten und war mit meinen Arbeiten beim RBB Fernsehen in der Sendung ZIBB zu sehen. All diese Neuerungen haben mir einen größeren Kundenstamm beschert, der regelmäßig Bestellungen bei mir aufgibt. Dadurch hat sich mein monatlicher Umsatz so steigern können, dass ich nicht mehr von finanziellen Unterstützungen des Staates abhängig bin. Mein Ziel wurde also erreicht.

5. WILLST DU ANDEREN KREATIVEN ETWAS MITGEBEN?

Gerade für kreative Menschen ist es oft schwer, nötige Strukturen für ihre Arbeit zu entwickeln und diese auch einzuhalten. Das Coaching hat mich dabei sehr unterstützt. Alles in Allem fand ich das Coaching sehr motivierend und ich habe die Energie in mir entdeckt, all diese hilfreichen Tipps in die Tat umzusetzen. Die Erfolgserlebnisse ließen nicht lange auf sich warten. Habt also Mut zur Struktur und die Konsequenz diese Struktur einzuhalten. Es macht sich bezahlt!

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KERAMIK-ATELIER
INHABERIN: KARINA HILBIG
STRASSE DER EINHEIT 23, 14806 BAD BELZI
E-MAIL: INFO@KARINA-KERAMIK.DE
WEBSITE: HTTP://WWW.KARINA-KERAMIK.DE/

Rüdiger Lauktien: vom "kleinen Grafikdesigner" zum seriösen Agenturauftritt

Rüdiger Lauktien hat sich den Fragen der Kreativagentur gestellt. Lest selbst, was er vom Coaching hält, warum er das Angebot wahrnehmen wollte, und wo er sich und sein Unternehmen mittlerweile sieht.

 

1. Was machst Du?

Ich mache Bilder! ..also keine einfachen Fotos mit dem Smartphone, sondern spektakuläre Bilder! Ganze Bildkompositionen, die in der Regel aus vielen verschiedenen Bildelementen zusammengesetzt werden. Genannt wird das Digital Art und damit verwöhne ich meine B2B-Auftraggeber in den unterschiedlichsten Szenarien: Ein Transportzug soll in eine digitale Welt getaucht werden; ein Windrad muss in eine gläsernde Batterie, eine Insel in Logoform, der perfekte „Splash“ für einen Softdrink. Ich liebe Schönheit und Ästhetik in der Bildsprache und das lieben meine Kunden*innen und wollen ihre Produkte oder Unternehmen auf diese Weise verschönern.

2. Was wolltest Du mit dem Coaching erreichen?

Durch das ständige Auf-und-ab und die ein oder andere Durststrecke gefolgt von schier unfassbaren Höhenflügen wurde mir nach 6 Jahren klar, dass ich etwas mehr Beständigkeit in meiner Arbeit brauchen könnte – gerade auch angesichts dessen, dass sich Familiennachwuchs angekündigt hat. Diese Beständigkeit zu erreichen, war mir aber aus verschiedenen Gründen nicht möglich und ich suchte nach Unterstützung und einem professionellen Blick auf meine Arbeitswelt. Ich darf mich glücklich schätzen: Das Coaching war genau das, was ich gebraucht habe.

3. Was passierte im Coaching?

(Was war für Dich wichtig? Gab es Highlights oder „Aha-Momente“)
Naja, so richtig erhebend war der Anfang nicht, denn um etwas wirklich Gutes aufzubauen, muss man manchmal erstmal etwas abreißen, um Platz für den Neubau zu machen. Ich war bis zu Beginn des Coachings noch stark davon überzeugt, wahrscheinlich eine der coolsten Webseiten ever zu haben, bis mir der Coach auf diplomatisch einfühlsame Art und Weise klar machte, dass dem nicht unbedingt so ist und dass man eher das Gefühl hat, in einem bunten Gemüseladen zu stehen, als einem Spezialisten zu begegnen. Nun, das war hart, aber er hatte vollkommen recht und dieser Blick hat mit in meiner Betriebsamkeit doch sehr gefehlt. Wie gut, dass ich eines besseren belehrt wurde und schon nach der ersten Session entwarf ich ein neues Logo und plante ein Rebranding. Weg vom „kleinen Grafikdesigner“ hin zum seriösen Agenturauftritt.

4. Wo stehst du heute?

Heute freue ich mich über meine Internetagentur „Lauktien & Friends“ und habe nun schon mehrere Projekte in Zusammenarbeit mit anderen kreativen Profis für meine Auftraggeber leiten dürfen. Das ist ein großer Sprung und ermöglicht eine ganz neue Qualität in den Kreativerzeugnissen. Heute frage ich mich auch, warum ich nicht selbst darauf gekommen bin. Ich habe immer versucht, alles alleine hinzubekommen und es ist völlig klar, dass ich bei der Vielzahl an kreativen Möglichkeiten und Stilen, die man in eine Bildwelt einbauen kann, keine Chance hatte, auf allen Ebenen erfolgreich zu arbeiten. Aber mit einem freien Team, das so viele Kompetenzen und Qualitäten vereint, ist das gar kein Problem.

5. Willst du anderen Kreativen etwas mitgeben?

Wir Kreative haben – obwohl wir so kreativ denken sind – für unsere eigene Präsenz oft nicht den Blick und die Klarheit und vielleicht auch nicht das geschäftliche Denken, um uns optimal aufzustellen. Mir ging es jedenfalls so. Ich würde also jedem Unternehmer in der Kreativwirtschaft dazu raten, sich einen Blick von außen zu gönnen und sich die richtigen Fragen stellen zu lassen. Das bringt einen ordentlichen Boost nach vorne und eröffnet völlig neue Wege, die zwar die ganze Zeit vor einem lagen, man aber einfach zu betriebsblind war, um sie zu gehen.

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Lauktien & Friends
Rüdiger Lauktien, Digital Artist
Birkenhof 37, 16767 Leegebruch
E-Mail: post@lauktien-friends.de
https://lauktien-friends.de/

Sascha Landowski: Zwischen Außenwirkung & Umstrukturierung

Sascha Landowski hat uns von seinen Erfahrungen mit dem Coaching erzählt. Davon, was ursprünglich sein Anliegen war, über den Mut, keine Angst vor „Ideen-Klau“ zu haben, und wo er sich heute mit seinem Unternehmen sieht.

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Unternehmen: OK Paula! UG

Name: Sascha Landowski

Website: Homepage: www.coaching-loesungsorientiert.de / Projektseite: www.pengueen.de

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Das Interview

 

1. Was machst du?

Ich bin Unternehmer; Aktuell entwickle ich das Startup Pengueen, ein soziales Netzwerk zur Entlastung pflegender Angehöriger und Fachkräften durch die Vernetzung der Umfelder betreuungsbedürftiger Personen.

 

2. Was wolltest du mit dem Coaching erreichen?

Ursprünglich ging es um die Außenwirkung. Im Zuge des Coachings kamen mehrere Aspekte hinzu, die zu umfangreichen Umstrukturierungen (und einer Ausgründung) geführt haben.

 

3. Was passierte im Coaching?

Frau Feld (die Coachin, Anm. d. Red.) hat eine Brücke zwischen meinen unternehmerischen Tätigkeiten und der Plattform gebaut; mein Engagement in dem Projekt mit meiner persönlichen Leidenschaft, meinen intrinsischen Motivationen verbunden. Durch diese Arbeit konnte ich sehr schnell „Lücken“ erkennen und korrigieren.

 

4. Wo stehst du heute?

Wir haben 2019 mit dem Markteintritt begonnen; 2020 steht unter dem klaren Ziel „Wachstum“.

 

5. Willst du anderen Kreativen etwas mitgeben?

Ich würde immer und so früh wie möglich mit Dritten über meine Ideen und Strategien sprechen. Keine Sorge vor „Ideen-Klau“. Der Input von erfahrenen Menschen ist unschätzbar wertvoll.

 

 


Feuer und Social Media

Elena Bednorz: Zwischen Feuer und Sozialen Medien

Referenzen
Herstellung & Vertrieb von Glasperlen & Schmuck Elena Bednorz
Zu Elena Bednorz‘ Website gelangst Du hier.

 

 

1. Was machst du?

An der offenen Flamme schmelze ich farbige Glasstäbe zu Perlen. Aus diesen Glasperlen entstehen nun Schmuckstücke, wie Armbänder, Ohrringe, Broschen oder aufwendige Colliers in meinem ganz eigenen Design. Individuelle Unikate und Schmuck nach Kundenwunsch. Vor über 18 Jahren begann ich, mir dieses alte Handwerk autodidaktisch anzunehmen und gründete dann später meine kleine „ein-Frau-Manufaktur“ namens „Schmuckes Glas“.

 

2. Was wolltest du mit dem Coaching erreichen?

Mir war es wichtig Vertriebskanäle zu finden, die zu meinen Unikaten und zu mir passen, den Blick zu öffnen für neue Marketingstrategien und Kooperationspartner. Dies alles professionell und mal nicht aus meiner (doch etwas eingeschränkten) Sicht betrachtet.

 

3. Was passierte im Coaching?

Zusammen mit meiner Coachin haben wir meinen aktuellen Stand und meine Wünsche zusammengefasst und daraus neue Sichtachsen und Strategien eröffnet. Ein Aha-Erlebniss für mich war auf jeden Fall die Sichtweise der Kunden und ihren Vorteil, herauszuarbeiten, gerade meine Produkte zu kaufen. Zu jedem Treffen gab es Hausaufgaben. So kam ich nicht in die Versuchung zu sagen: ich müsste MAL dies und jenes tun. Es entwickelte sich daraus ein professionelles und stetiges Vorankommen. Ein persönliches Highlight war für mich, endlich wieder eine neue und zum größten Teil von mir selbst gestaltete Webseite zu haben. Mit den richtigen Inhalten und in einem ganz anderen Design und einer großen Portion professioneller Unterstützung vom Coach.. Eine Basis für alle weiteren Schritte.

 

4. Wo stehst du heute?

Ich habe für mich einen Weg gefunden, mit der richtigen Ansprache Kunden und Kooperationspartner zu finden. Mir gelingt es immer besser, meine eigenen Produkte wertzuschätzen und dementsprechend auch anzubieten. Mit der Nutzung von social Media – Kanälen um auf meine Produkte aufmerksam zu machen, tue ich mich noch etwas schwer. Er beinhaltet sehr viel Zeitaufwand und auch ein größeres Werbebudget, welches ich mit meiner Arbeitskraft nicht generieren kann und möchte. Der direkte Kontakt von Ware und Kunde hingegen, hat sich durchaus bewährt und zieht auch Folgeaufträge nach sich.

 

5. Willst du anderen Kreativen etwas mitgeben?

Offen und neugierig zu sein und trotzdem bei sich zu bleiben. Welcher Weg fühlt sich für mich gut an, so dass ich ihn auch eine Weile gehen kann. Sich Netzwerke zu suchen, in denen man sich mit Gleichgesinnten, aber auch anderen austauschen und ermutigen kann. Den direkten Kontakt zum Endkunden zu suchen, um sich Feedback geben zu lassen, sich Inspiration zu holen und zu schauen, was wird wirklich gewünscht und somit gekauft.


Frank Ludwig

Freiberuflicher Designer und Diplom-Formgestalter
Porzellanmanufaktur Frank Ludwig
www.pmfl.de

 

1. Was machst du?

Ich bin freiberuflicher Designer, habe mein Diplom zum Formgestalter/Keramikdesign an der Kunsthochschule Berlin 1993 erlangt. Seit 1995 habe ich bereits mein eigenes Atelier. Ich arbeite als freier Designer für Firmen aus dem Bereich Glas-Porzellan-Keramik. Meine Formensprache basiert auf formaler Reduktion, klarer, schlanker Linienführung und hoher Funktionalität.

2. Was wolltest du mit dem Coaching erreichen?

Für Marketing und Vertrieb suchte ich geeignete Instrumentarien, bzw. brauchte Hilfe bei der Ansprache der potentiellen Kunden.  Auch in betriebswirtschaftlichen Fragen suchte ich die Unterstützung eines  Beraters, der mich und die Manufaktur eben nicht schon lange kennt. Nach über 25 Jahren als freiberuflicher Designer mit eigener Porzellanmanufaktur war es Zeit für eine Positionsbestimmung.

3. Was passierte im Coaching?

Es war spannend! Bei jedem Treffen besprachen wir auch meine „Hausaufgaben“ die es mir ermöglichten, vieles aus einem anderen Blickwinkel zu sehen. Das Ergebnis war verblüffend, weil ich dadurch Lösungen selbst fand und diese dann mit dem Coach sofort besprechen konnte. Daraus leiteten wir weitere Aufgaben ab, die dann beim nächsten Treffen ausgewertet wurden. Jedes Treffen war sehr anstrengend aber eben auch zielführend.  Da das Coaching erfolgreich war und es Spaß macht, voran zu kommen sowie die Erfolge zu sehen, führen der Coach und ich das Coaching unabhängig von der Agentur weiter.

4. Wo stehst du heute?

Im Ergebnis des Coachings änderte ich einen Teil des Portfolios der Manufaktur und steigerte so den Gewinn pro Stück. Durch die Konzentration auf hochwertige, limitierte Stücke, konnte ich eine deutliche Preiserhöhung vornehmen und damit meine Wunschzielgruppe erreichen. Im Oktober diesen Jahres soll der Onlineshop ins Netz gestellt werden.

5. Willst du anderen Kreativen etwas mitgeben?
Künstlerisch sind wir ständig im Austausch mit den Auftraggebern bzw. Kunden. Wir sprechen mit Kollegen über unsere Arbeit. Wir sprechen mit Freunden über unsere Arbeit und über Rückschläge. Der externe Blick eine Coaches auf uns selbst und unser Unternehmen erfordert auch Investitionen, ist dafür aber weitestgehend objektiv.

 

 

Referenzen - Die Kreativhelden

In unserer neuen Reihe „Kreativhelden“ wollen wir Euch die Köpfe hinter den Coachings vorstellen. Gemeinsam mit unseren Coaches kannst Du Dich jetzt fit im Finanzmanagement machen, in die Welt der Sozialen Medien eintauchen oder neue digitale Marketingstrategien entwicklen und so Dein Unternehmen oder Dein Projekt voranbringen.

 

Saskia Rienth: authentisch kommunizieren mit der Rienth-Methode

In unserer neuen Reihe „Kreativhelden“ wollen wir Euch die Köpfe hinter den Coachings vorstellen und was die Arbeit mit ihnen so besonders macht.

Heute stellen wir Euch Saskia Rienth vor. Sie hat sich den Fragen der Kreativagentur Brandenburg gestellt. Lies hier, was sie über die Coachings denkt, worüber sie sich am meisten freut und was es mit der RIENTH Methode auf sich hat.

Name: Saskia Rienth
Website: saskiarienth.de und authentischkommunizieren.de
Instagram: authentisch_kommunizieren
Facebook: authentischkommunizieren


Über Saskia Rienth

Saskia Rienth arbeitet als Coach mit den Schwerpunkten Mediencoaching, Artist Branding und Artist Development. Innerhalb der letzten 6 Jahre hat sie mit mehr als 500 Künstler*innen gearbeitet – von 16-Jährigen Castingshow-Talenten bis hin zum 60-Jährigen Filmkomponisten.

Als Beraterin und Coach arbeitet sie mit Unternehmen wie funk, Sony Music und Universal Music, sowie mit den Förderstellen „Bandpool“ (Popakademie Baden-Württemberg), „Band Support“, „Rockcity Hamburg“, „Music Pool Berlin“  und „ZPOP-Brandenburg“. Dabei bedient sie sich ihrer eigens entwickelten Methode, der RIENTH Methode, mit der sie Künstler*innen hilft, authentisch zu kommunizieren.

Was zeichnet Dich als Coach aus?

Ich kombiniere meine Expertise aus drei Bereichen: Künstlerdasein, Musikbusiness und Journalismus. So kann ich Künstler*innen und Business Partner*innen dafür sensibilisieren, was Journalist*innen sich wünschen oder brauchen. Und zudem den Content wie Bio oder Single Fact Sheets, die ich mit den Künstler*innen im übrigen zusammen schreibe, optimal auf die Arbeit von Journalist*innen ausrichten.

Damit Künstler*innen authentisch kommunizieren können (und nicht ein fremdes Image von außen aufgedrückt kriegen), habe ich eine eigene Methode entwickelt. Die RIENTH Methode. In einer Mischung aus Kreativprozess und Coaching definiere ich mit den Künstler*innen ihr Künstlerprofil, arbeite Alleinstellungsmerkmale heraus und lasse den Wunsch, wie sie wirken wollen, via Storytelling in die Außenkommunikation einfließen.

 

Was bedeutet das Coaching für Dich? Was macht es besonders?

Jede*r Künstler*in ist anders und ich finde es großartig, mit ihnen gemeinsam einen Weg zu finden, wie sie Kommunikation ganz individuell für sich nutzen können.

Zu sehen, wie die Künstler*innen sicherer werden, aufblühen und voller Selbstbewusstsein für sich einstehen und sich nicht verbiegen lassen ist für mich das größte Geschenk. 


Andrea Vey: Eigene Stärken wertschätzen und weiterentwickeln

Andrea Vey coacht seit März 2018 Kreative und Selbstständige und unterstützt diese dabei, ihre Stärken herauszufinden. Die Absicht: das ganz persönliche Geschäftsmodell zu entwickeln und erfolgreich zu kommunizieren.

 


Andrea Vey

VAV Werbeagentur GmbH

vey@vavwerbeagentur.de
www.vavwerbeagentur.de

RoC Botschafterin Potsdam LUST AUF GUT

https://www.instagram.com/lustaufgut_potsdam/

 


 

1. Wer bist Du? Und was machst Du

Ich bin Andrea Vey, Coach für die Kreativagentur Brandenburg. Seit März 2018 coache ich Kreative und Selbständige u.a. aus den Bereichen Fotografie, Journalismus/Text, Freie Kunst, Keramik, Design, Innenarchitektur, Event, upcycling: Themen die mich auch persönlich interessieren.

 

Mein Coaching beruht auf:

  • theoretischem Wissen durch Ausbildungen im Bereich Marketing und Kommunikation als Dipl. Kommunikationswirtin (Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation UDK Berlin), NLP-Practioner und verschiedenen Coaching Tools
  • unternehmerischem Know How und Erfahrungen als selbständige Unternehmerin: seit über 20 Jahren führe ich zusammen mit meinem Partner die VAV Werbeagentur GmbH in Potsdam, u.a. als Lead Agentur Strategie und Kreation für KMU bis hin zu Beratung, Konzept und  Kommunikation für Einzelunternehmer*innen und Projekte des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg.
  • Netzwerken, Kontakten, Kommunizieren: als Netzwerkerin und Botschafterin der Republic of Culture für Potsdam/Brandenburg unter www.lust-auf-gut.de  konzipieren und veröffentlichen wir die jährlichen Ausgaben LUST AUF GUT Potsdam als hochwertige Printbroschüre und vernetzen unter online www.lust-auf-gut.de/potsdam und auf Instagram lustaufgut_potsdam
  • Persönlichen Interessen: für mich sind Weiterentwicklung und Veränderung wichtig. Ich interessiere mich seit vielen Jahren für das Thema Bewusstseins- und Kreativitätsentwicklung und bilde mich weiter.
  • Work-life-Balance ist ein Part meines Coachings und meines eigenen Lebens. Ich lebe diese u.a. mit Natur- und Landschaftswanderungen, als Liebhaberin von Kunst und Kultur, kreative Köchin, Hundefreundin und Interessierte an Yoga und Meditation.

 

2. Was zeichnet Dich als Coach aus?

In vielen sehr unterschiedlichen Coachings habe ich Selbständige und Kreative dabei unterstützt, ihre Stärken herauszufinden, angeregt und sich für neue Möglichkeiten, auch online zu öffnen. Die Absicht: das  ganz persönliche Geschäftsmodell zu entwickeln und erfolgreich zu kommunizieren.

Mein Coaching ist sehr individuell auf die jeweilige Cochess, ihre Themen, Absichten und Zielgruppen bezogen, die wir aufmerksam erforschen. Das Coaching mit mir ist ein Prozess, an dem wir gemeinsam arbeiten.

Durch gründliches Zuhören, sowie Vor- und Nachbereitung können wir die Coaching-Zeit gut nutzen. Oft kann ich mit konkreten praktischen Handlungsschritten und Netzwerk-Kontakten und Tips aus meinem Netzwerk in der Umsetzung unterstützen.

 

3. Was bedeutet das Coaching für Dich? Was macht es besonders?

Mich interessiert die Entwicklung von Menschen, ihren kreativen Ideen und deren Umsetzung als Business. Ich unterstütze gern dabei, selbstbestimmt und erfüllt zu leben, sich eigener Fähigkeiten und Stärken bewusster zu sein und wertzuschätzen. Als Coach gebe ich meine Erfahrungen und Kompetenzen als Unternehmerin, Marketing und Kommunikations-Frau, Netzwerkerin  und Bewusstseinsforscherin gern weiter. Durch meine bisherige Coachingarbeit durfte ich erfahren, wie erfüllend diese Arbeit für mich ist.

Mein Ansatz ist eine Synergie aus Business- und Life-Coaching, ich arbeite  je nach Thema und Herausforderung mit individuell ausgewählten Techniken. Persönlich begreife ich mich als Lernende, die in jedem Coaching dazu lernt.  Besonders wichtig sind mir in diesen ja sehr persönlichen Beziehungen Offenheit, Aufmerksamkeit – auch für Zwischentöne, Vertrauen und Zuverlässigkeit.

 

Coaching in Corona Zeiten

Neue Herausforderungen haben auch mich angeregt, das Coaching weiterzuentwickeln und online mit Zoom, Whats App Video etc zu arbeiten. Jedoch gebe ich dem persönlichen Treffen und Austausch den Vorrang, soweit dies möglich ist. Inzwischen zeigt sich, dass eine Kombination zwischen online und offline ein guter Weg ist.

 


Das sagen Coachees

Coachin Andrea Vey zeichnet sich besonders durch ihre analytische und emotionale Arbeitsweise aus. Durch ihre positive Art versteht und erarbeitet sie die menschliche Tiefe ihrer Kunden und entwickelt daraus Konzepte, um neue innovative Ideen umzusetzen und andere Märkte zu erschließen oder neu zu kombinieren.
Sie ist neuen Medien sehr aufgeschossen und bereit mit ihren Kunden spannende Wege zu gehen. Andrea Vey wechselt die Blickrichtungen, schaut über den Tellerrand im Alltag, bildet sich permanent weiter und ist eine Bereicherung für ihre Kunden.
Voller Schwung und mit einer ansteckenden Energie möchte sie allen Dingen einen Sinn geben. Aus der Beratung mit ihr heraus ist sie für mich eine treue Begleiterin auf meinen beruflichen Wegen geworden.
Romy Rohling, Innenarchitektin

 

 

„ Für mein Coaching entschied ich mich für die Coach Andrea Vey, weil sie einen Schwerpunkt auf die Entwicklung der eigenen Unternehmensmarke legte. Das war eine gute Entscheidung.
Mit vielseitigen Methoden begleitete Andrea Vey mich Schritt für Schritt auf dem Weg zu einer neuen Begeisterung für mein Tun und ermutigte mich darüber hinaus,  Ideen für eigene Projekte anzugehen und umzusetzen.
Aber es waren auch betriebswirtschaftliche Aspekte wie Honorarkalkulationen, die mich eindeutig weiterbrachten. Also nicht nur zu schauen: Macht mir dieser Auftrag Spaß?, sondern genauso daran zu denken: Was verdiene ich damit?
Susanne Atzenroth, Journalistin, www.punktum-medien.de