Susanne Atzenroth: Die rollende Reporterin

Susanne Atzenroth hat sich den Fragen der Kreativagentur gestellt. Lest selbst, was sie vom Coaching hält, warum sie das Angebot wahrnehmen wollte, und wo sie sich und ihr Unternehmen mittlerweile sieht.

 

Name: Susanne Atzenroth
Unternehmen: Freie Journalistin in Brandenburg
Website: www.punktum-medien.de / Instagram: @punktum.susanne


1. Was machst Du?

Meine Leidenschaft sind Menschen und ihre Geschichte (n). Als freie Journalistin und Redakteurin arbeite ich seit zehn Jahren von der Prignitz aus in ganz Brandenburg – am liebsten unterwegs.

Das Spektakuläre im scheinbar Unspektakulären zu finden, Großes im scheinbar Kleinen sichtbar zu machen und von all den sensationellen Unternehmer*innen, Künstler*innen oder engagierten Menschen zu berichten – das begeistert mich als Journalistin.

Als Redakteurin verantworte ich das Pritzwalker Stadtmagazin und die Zeitung des Kirchenkreises Prignitz. Ich texte und fotografiere für Webseiten und Broschüren von Unternehmen und Kommunen.

 

2. Was wolltest Du mit dem Coaching erreichen?

Vor einiger Zeit war ich auf ein überregionales Netzwerktreffen von Unternehmer*innen eingeladen.  An den Stehtischen kam immer wieder die Frage: „Und was machst du so?“ Meine Antworten darauf erschienen mir lahm und unstimmig.

Ich fragte mich: „Bin ich beruflich überhaupt noch da, wo ich sein will?“

Da kam die Info über das angebotene Intensivcoaching der Kreativagentur, die mich über einen privaten Verteiler erreichte, gerade recht.

 

3. Was passierte im Coaching?

Für mein Coaching entschied ich mich für die Coach Andrea Vey, weil sie einen Schwerpunkt auf die Entwicklung der eigenen Unternehmensmarke legte. Das war eine gute Entscheidung.

Mit vielseitigen Methoden begleitete Andrea Vey mich Schritt für Schritt auf dem Weg zu einer neuen Begeisterung für mein Tun und ermutigte mich darüber hinaus,  Ideen für eigene Projekte anzugehen und umzusetzen.

Aber es waren auch betriebswirtschafliche Aspekte wie Honorarkalkulationen, die mich eindeutig weiterbrachten. Also nicht nur zu schauen: „Macht mir dieser Auftrag Spaß?“ Sondern genauso daran zu denken: „Was verdiene ich damit?“

 

4. Wo stehst Du heute?

Heute kann ich in zwei Sätzen sagen, wer ich bin und was ich mache. Und das fühlt sich gut an.

Die klare Positionierung half mir auch bei der späteren Konzeption meiner neuen Webseite www.punktum-medien.de und auf Instagram als @punktum.susanne.

Außerdem starte ich noch in diesem Monat zur inzwischen zweiten Reportagereise durch Brandenburg als #dierollendereporterin – ein Format, das ich im Coaching mit Andrea Vey entwickelte.

 

5. Willst Du anderen Kreativen etwas mitgeben?

Nicht stehenbleiben, sondern den Kopf immer wieder über den Tellerrand strecken. Ein gutes Netzwerk bilden und Fortbildungsangebote nutzen. Letzten Monat konnte ich etwa via Zoom an einem Gruppencoaching der Krativagentur Brandenburg zum Thema Social Media teilnehmen.