Art & Commerz Potsdam

Datum:

 

Bandbreite: Von Kunstvermarktung bis zum Art-Coworking

Art Bar – Visual Place und Showroom für Vernissagen und Kunstevents

 

Art & Commerz Potsdam begann 2014 als Kunstvermarkter, Art-Projekt-Kommerzialisierer und Art-Coworking Place im seinerzeit geplanten Kreativhaus – dem „Rechenzentrum“-Potsdam. 2019 wechselten das Kunst-Projekt an die “Pole-Postiton” direkt im Herzen von Potsdam. Gemeint ist die Dortustraße/Ecke Brandenburger Straße.

 

 

Partner-Projekte in Los Angeles und Barcelona

Vernissage in der Art Bar

Art & Commerz ist eine Arbeitsgemeinschaft aus Künstlern, Kunstfreunden, Vertriebs- und Marketingberatern, die die Vermarktung von Kunstobjekten für Künstler betreibt.

Es wird aber auch Projektmarketing in anderen Märkten gefördert (z.B. im Zusammenhang mit Immobilien) – die Einbeziehung von Kunst ist dabei immer im Fokus.

Für Maler, Bildhauer, Designer, Mode, Textilkünstler und Musiker etc. wird eine Vermarktungspartnerschaft ihrer Arbeiten und Objekte angeboten.

Die Basis ist ähnlich der Arbeit einer Galerie – nur nicht rein „stationär“. Seit 2019 ist Art & Commerz auch Partner von Saatchi Art Gallery (Los Angeles), einem der größten Kunstvermarkter der Welt.

Durch eine lange Partnerschaft zu Europas Kreativ-Hauptstadt Barcelona hat die Arbeitsgemeinschaft hier einen regen Austausch. Regelmäßig nimmt sie auch an Wettbewerben und Ausschreibungen im Sinne und im Namen ihrer Künstler-Partner teil.

Ferner ist sie Initiator des Kunstprojektes ART BOAT Potsdam und der ART & Bar Potsdam.

Art & Commerz ist fortwährend auf der Suche nach jeder Form von Coworking und Kooperation.

Anfrage per mail (siehe unten)

 


Alle Fotos und Reproduktionen © Art & Commerzn | Text © Art & Commerz | Titelbild: Steg/Potsdam

     

 

Arbeitsgemeinschaft AG Art & Commerz

Vereinigung von Künstlern, Marketingspezialisten und Verkäufern rund um das Thema „Kunst & Vermarktung“ – sent to you from the home of fine art

Dortustr. 46

D-14467 Potsdam
Tel. +49-331-28129815
Fax+49-321-21047218

facebook.com/ArtBarPotsdam

Postanschrift/Postbox: (bitte immer bei Versand von Unterlagen nutzen !)

Postfach/Box 601404

D-14414 Potsdam

Atelier Großmann in Falkenthal

Datum:

 

LEBENSMITTELPUNKT UND KREATIVORT

Im Dorf Falkenthal ganz in der Nähe des Schlosses Liebenberg hat sich Andrè Großmann einen Lebenstraum erfüllt. Schon lange hatte er nach einer, seinen Vorstellungen entsprechenden, Örtlichkeit gesucht – bis er schließlich auf den Vierseitenhof im Ortskern von Falkenthal stieß.

Die noch gut erhaltene Bausubstanz gab den Ausschlag für den Städter, das ehemals bäuerlich genutzte Anwesen zu erwerben und mit neuem Leben zu füllen.

Eine gute Portion Lebensphilosophie teilt sich dem Neuankömmling bei einem Besuch des Gehöfts im Löwenberger Land mit. Man tritt durch das große Holztor und befindet sich augenblicklich in einer anderen Welt –  im Hof der vom Wohnhaus und Nebengelassen gebildeten, geschützt wirkenden Einheit. Hier steht gestalterisches Schaffen im direkten Zusammenhang mit bautechnischen Notwendigkeiten – wird Selbstversorgermentalität mit neuen Ausstellungsflächen im ehemaligen Kuhstall gekoppelt. Wenn für den Bau von Großprojekten wie zum Beispiel der „Bücherlinde“, ein plastisches Holz-Relief als Lesereservoir im Treppenhaus der Zehdenicker Linden-Grundschule, mehr Platz benötigt wird, verwandelt sich auch schon mal der Kunstausstellungsraum in eine Holzwerkstatt. Hier können je nach Bedarf und Auftragslage auch Bilder und Möbel restauriert werden.

 

ANGEKOMMEN IN DER DORFGEMEINSCHAFT

Projekte, wie Spenden sammeln für die dringenden Renovierungsarbeiten an der bauhistorisch wertvollen Fachwerk-Kirche im Ort, werden hier erdacht und umgesetzt. Hierfür gestaltete Andrè Großmann einen Linolschnitt des Bauwerks, der zum Erntedankfest verkauft wurde. Außerdem lud er Kinder ein, sich selbst mal als Künstler zu versuchen und Linloschnitte anzufertigen. Für den Städter bedeuten solche Aktionen auch, sich ein Stück mehr ins Dorfleben zu intregieren.

 

PROJEKT GUERNICA

Ein weiteres künstlerisch – soziales Projekt des Falkenthalers befasst sich mit den politischen Hintergründen der Region Oranienburg, insbesondere während des Zeitraums von 1933 bis 1945.

Pablo Picasso, 1937 „Guernica“

Es zeigt die herausragende Bedeutung des militärisch-industriellen Komplexes in Oranienburg in der Zeit des Nazi-Regimes. Das waren im wesentlichen die Auerwerke, die Heinkel-Flugzeugwerke und später während des zweiten Weltkrieges die als „Arbeitskräfte“ missbrauchten Internierten vom Konzentrationslager Sachsenhausen.
Die Auerwerke forschten an der Herstellung von spaltfähigen Uran 235, um eine deutsche Atombombe herzustellen. Das Konzentrationslager Sachsenhausen war für die Versorgung von Arbeitskräften geplant – während die deutschen Arbeitskräfte einberufen wurden. Die Heinkelwerke konzentrierten sich auf den Bau von Bomber- und Jagdflugzeugen. Der dezentrale Bau der Heinkelwerke um Oranienburg bestätigt, dass ein Krieg eingeplant war und die Bombadierung erschwert werden sollte. In dem Heinkelwerk Warnemünde und später auch im Heinkelwerk Oranienburg wurde der Bomber He 111 hergestellt. Am 26. April 1937 wurde mit diesem Typ Bomber als Generalprobe die kleine Stadt Guernica mit hunderten von Menschen vernichtet.

 

 

 


NEUE NUTZUNG IM ALTEN GEWAND

Das Künstler-Anwesen im Linolschnitt

Tauchen Sie ein in die Atmosphäre des Anwesens. Entdecken Sie die künstlerische Einheit von Exponaten und Ausstellungs-Ort im ursprünglich belassenem Charme des ehemaligen Kuhstalls. Im alten Dorfkern von Falkenthal scheint die Zeit stehengeblieben zu sein. Wer aber genauer hinschaut, erkennt die vielfach neue Nutzung im alten Gewand.

 

 

 

 

Videoclip von Lisa Grossmann


Titelbild. Atelier im Kuhstall  © Fotos: Großmann / Haddenhorst

ANDRÉ GROSSMANN


 

 

Auch Tochter Lisa tritt bereits in die kreativen Fußstapfen
– als Manga-Zeichnerin.

Lisa C. Großmann

lisa.c.grossmann@gmail.com

 

 


Atelier Jutta Siebert in Lychen

Datum:

 

Preisträgerin des Uckermärkischen Kunstpreises 2018

Vor 5 Jahren haben Jutta Siebert und Ihr Mann ein altes Haus an einem der 7 Seen in Lychen gekauft und es komplett saniert.
Der Name aufatmen am see! ist Programm. Vier sehr individuell ausgebaute Ferienwohnungen bieten nun Raum für einen wunderbaren Urlaub. Seit 2 Jahren betreibt die bildende Künstlerin ausserdem das Projekt KUNSTimPULS mit Galerie, Atelier und Kunstschule.

 

Künstlerischer Schwerpunkt und eigene Ausstellungen

Jutta Siebert beschäftigt sich künstlerisch seit 15 Jahren mit der Vielfalt des Striches, in unterschiedlichen Ausprägungen, Materialien und Formen, gemalt, gezeichnet oder gedruckt, im Chaos bis zur zwanghaften Ordnung. Das grundlegendste Element der Zeichnung, die Linie, verdichtet sich zu Strich-Urwäldern, wiegt sich in der Grafik wie Sumpfgras, überlagert sich in widerläufigen Strukturen oder dehnt sich zum Streifen aus. Sie zeichnet auf unbehandelten MdF Platten mit Polychromstiften in Schwarz-, Grau- und Weißtönen und flächendeckender Verdichtung, um die maximale Konzentration auf den Strich zu erreichen. Das Bild links „Wassermusik“ hat die Jury überzeugt, Jutta Siebert mit dem uckermärkischen Kunstpreis 2018 auszuzeichnen.

 

 

Variation „Strich“ als lebenslange Quelle der Inspiration

Nach einem Studienaufenthalt auf Zanzibar wird der Strich gröber, unkontrollierter, manchmal mit Stöcken gesetzt, oft auch wieder in der Kommunikation mit spontan gesetzten Flächen in gemischtem Schwarz. Das Arbeiten am Thema „Strich“, welches ursprünglich als selbst verordnete „Diät“ zur Konzentration auf ein vermeintlich eingeschränktes Thema gedacht war, um sich, trotz der verführerischen Vielfalt der Kunst, mehr zu fokussieren, stellt sich längst als lebenslange Quelle an Variationen dar.

 

Kursangebote im Haus am See

Ihre Workshops richten sich an Menschen, die sich für Kunst interessieren, Künstler sind und/oder im Urlaub selbst kreativ werden wollen. Ihre Lieblingszielgruppe sind die Menschen, die schon frühzeitig (meistens während der Schulzeit) gelernt oder beschlossen haben, dass sie kein künstlerisches Talent besitzen.

„Es ist meine lustvolle Passion, diese Menschen vom Gegenteil zu überzeugen und Freude am kreativen Prozess zu vermitteln“, meint die Künstlerin.

An Wochenendenden in Workshops aber auch in wöchentlichen Abendkursen bietet sich die Möglichkeit unter Zuhilfenahme vieler Techniken lebhaft und frei zu experimentieren und ganz nebenbei das solide Grundwissen zu erlernen, welches spontane und lockere Zufallsergebnisse zum eigenen künstlerischen Werk weiter entwickelt.

ART SHOP (bitte klingeln!)

In einem Bereich der Atelierräume präsentiert Jutta Siebert kleinere, preisgünstige Arbeiten mit Bezug zur Landschaft und zu Lychen. Eine Auswahl von bedruckten und bemalten Textilien erweitert das Angebot für Menschen, die Freunden/Familie oder sich selbst mit einem Erinnerungsstück eine Freunde machen wollen. Eine wechselnde Ausstellung von eigenen Bildern zeigt eine Auswahl der eigentlichen künstlerischen Tätigkeit.

 


Titelbild: Brainstorm

 

KunstimPuls

Jutta Siebert

Berliner Str. 3
17279 Lychen

Atelier Markus Beer – Neuhäsen

Datum:

 

Zeitgenössische Malerei im Löwenberger Land


„Das Betreten unbekannter Räume beim Schaffen einer Welt, die es davor nicht gab, ist die Droge, die mich zum Malen treibt“  …beschreibt der Künstler sein Dogma.

Das Ergebnis jenes Statements lässt sich in seinem großzügigen Atelier in Neuhäsen erfahren. Immer wieder eröffnet ein verschachteltes Raumerlebnis weitere Einblicke in das umfangreiche Werk des Künstlers.

Markus Beer kam über das Studium der Philosphie und Kunstgeschichte in Erlangen zur Malerei. Das Studium der freien Malerei an der Kunstakademie München (bei K.F. Dahmen) führte ihn zu ersten eigenen, anerkannten Arbeiten. 1979-81 schloss sich ein weiteres Studium der Philosophie und Kunstgeschichte in Berlin an. Danach arbeitete er einen längeren Zeitraum als Straßenmaler in den großen europäischen Metropolen und festigte in diesen sowohl kontemplativen als auch energetischen Situationen – auf dem Plaster knieend, umgeben vom Publikum, seinen persönlichen Ausdruck.

2004 entschloss sich der Maler, Berlin zu verlassen und aufs Land hinauszuziehen. Er renovierte das alleinstehende Haus, welches ursprünglich ein Teil der Außenstelle des Guts in Häsen war, um es für die Präsentation seiner Bilder zu optimieren und effektive Arbeitsbedingungen zu schaffen. So erhielt die gesamte Nordwand Fenster zur Belichtung des Ateliers, Galerieräume entstanden und jüngst vervollständigt die Gartengalerie-Remise das Ensemble.

 

Sechs Räume für Atelier und Galerie des Künstlers

Markus Beer versteht seine Galerie auch als einen Ort, an dem die verschiedenen Künste zusammenkommen können. Sein Haus mit dem großen Garten, direkt am Feldrand gelegen, bietet dafür die besten Voraussetzungen. Er veranstaltet gern Konzerte oder kombiniert Theatervorstellungen mit Kunstausstellungen.


Alle Reproduktionen © Markus Beer| | Titelbild: Landschaft | Text: Michael Haddenhorst | Fotos Atelier © Michael Haddenhorst

Atelier Markus Beer

Neuhäsen 29
16775 Löwenberger Land

Tel.: 03308-450834
Mail: atelier_beer@web.de
Home: www.beers-bilder.de

Besuch nach Vereinbarung

 

Atelier Matthias Zágon Hohl-Stein in Karwe

Datum:

 

Dem Wagenden hilft das Glück

Matthias Zágon Hohl-Stein blickt auf einen abwechslungsreichen Lebensweg zurück. In der Stadt Koblenz, in der er 1952 geboren wurde, lebte er nur wenige Jahre. Auch Eisenach, wo er nach der Trennung der Eltern aufwuchs, verließ er, um seinen Werdegang in Potsdam und Berlin fortzusetzen. 1992 kam er aus Berlin nach Karwe und brachte die Ruppiner Kunstszene in Bewegung. Er ist ein vielfach talentierter und engagierter Künstler, ist Bildhauer, Maler, Grafiker und Buchgestalter.

Ein Sehnen – hin zur Kunst

In Potsdam arbeitete er zur DDR-Zeit als Grafiker im Hans-Otto Theater. Nachdem er dort keine Wohnung fand, wechselte er nach Berlin, wo er bei der christlichen Stephanus-Stiftung ebenfalls als Grafiker tätig war. In dieser Zeit gestaltete er auch Flugblätter für die Friedensbewegung am Prenzlauer Berg. Doch durch seine zunehmend kritische Sicht auf die DDR folgten Ausstellungs- und Arbeitsverbote. Daher entschloss er sich, einen Ausreiseantrag nach Westberlin zu stellen, welcher im Januar 1984 auch genehmigt wurde. Gleich nach dem Wechsel beteiligte er sich an einem Kunstwettbewerb zum Thema „Künstler überwinden die Mauer“ – ausgeschrieben von dem Museum am Checkpoint Charlie – wo er den ersten Preis gewann. Im Westteil Berlins arbeitete er für eine große Werbeagentur und gestaltete unter anderem Plakate für die SPD. Seinen Weg zur Kunst beschreibt er als einen Ablöseprozess. „Es war ein Sehnen – Stück für Stück hin zur Kunst“

„Parzival am See“ – Ein Wahrzeichen Neuruppins

Parzival, 1998, Edelstahl

Als er zusammen mit seiner Frau den künftigen Lebensort, die Schäferei in Karwe bei Neuruppin entdeckt, findet sein Wunsch Erfüllung, als freischaffender Künstler tätig zu sein. Er richtet sich ein Atelier ein und beginnt neben dem Schaffen von Skulpturen und Plastiken, mit dem Malen in kräftigen Farben – vorzugsweise in einem tiefgründigen Rot, zudem fertigt er Vlies-Bilder und bearbeitet Holz mit der Kettensäge.

 

Mythologische Themenwelt

In seiner Kindheit beeindruckten ihn Geschichten über das Mittelalter und aus der Mythologie. Die Suche nach Metaphern beflügelt sein künstlerisches Schaffen. Ob die riesige Stahlskulptur des Parzival an der Uferpromenade von Neuruppin oder die Holzplastik des Ikarus sowie des Phinaeus oder eines Seeungeheuers – oft setzt Zágon Hohl-Stein Bezüge zu christlichen oder mythologischen Themen.

Büchse der Pandora (r.) Terra Incognita (l.)

Nach der Wende nutzte er die nun im ländlichen Atlier entstandenen neuen Möglichkeiten, um auch größere Projekte, wie z.B. die 17 m hohe Großplastik „Parzival am See“ (1998, Neuruppin) oder die „Seeschlacht“ (2000, Wustrau) zu verwirklichen.

Eine Entfesselung – das Entstehen neuer Bilderwelten

Freiluftgalerie auf dem Karwer Waldgrundstück

Heute liebt er es, bestimmten Strukturen nachzugehen und abzuwarten, bis die Eigendynamik sich entwickelt. „Das ist wie eine Entfesselung, dieses Entstehen einer ganz neuen Bilderwelt. Das immer wieder zu erleben ist wie eine Sucht für mich.“ Und es treibt ihn an. Sein Werk ist immens – sein Motto: „Kunst ist Tat, nicht Kontemplation“ steht seiner Webseite voran.
Bei seiner Arbeit hält er es mit dem englischen Maler Francis Bacon. Der Künstler hat die Aufgabe, das vorgefundene Geheimnis noch zu vertiefen. „In einer enttabuisierten Gesellschaft möchte ich gegensteuern, die Dinge verrätseln“, beschreibt er seinen Ansatz.

Die eigens gebaute Galerie im Waldgarten

Die Gartengalerie

Auf dem in einem Wäldchen gelegenen Grundstück in der Alten Schäferei in Karwe versammeln sich Skulpturen und Modelle aus Stahl, Holz und Stein: Ikarusse, Vogelwesen, Windgeister, Jahresfische, Köpfe, sogar ein Fontane und das Modell der Seeschlacht in Wustrau. Die kleine Galerie im Zentrum des Kunstgartens präsentiert dem Besucher zahlreiche Vliesbilder, Malerei und Skulpturen zur vielseitigen Themenwelt des Künstlers. Das Anwesen wird umschlosssen von einem Kunstweg, auf dem sich ca. 80 Betonskulpturen befinden, welche in diversen Symposien entstanden sind.

Der umtriebige Künstler kann auf diverse Ausstellungen in aller Welt verweisen. So zum Beispiel in dem Generalkonsulat der Bundesrepublik Deutschland, New York, dem Techno Germa, Djakarta, der Deutsche Botschaft in Athen. Aber auch Galerien in Berlin, Potsdam, Warnemünde oder Neuruppin zeigten seine Werke.


Fotos © M. Zágon Hohl-Stein | Fotos: Parzival, Gartengalerie und Freiluftgalerie © M. Haddenhorst | Titelbild: Narrenfisch | Text: M. Haddenhorst auf Basis von M. Zágon Hohl-Stein

Matthias Zágon Hohl-Stein

Atelier – Galerie – Werkstätten – Skulpturenpfad

In der Alten Schäferei 2
16818 Karwe

Tel.: +49-(0)152-01099 641
Mail: matthias@zagon-hohl-stein.net
Web: zagon-hohl-stein.net

Galerie Bernau

Datum:

 

Kunstraum im historischen Stadtzentrum

Die GALERIE BERNAU ist ein nicht kommerzieller Kunstraum, zentral im historischen Stadtkern von Bernau bei Berlin gelegen. Die Galerie widmet sich der Präsentation, Förderung und Vermittlung zeitgenössischer bildender Kunst und versteht sich als Freiraum für regionale sowie internationale Künstler.

Am 6. September 1989 wurde die Galerie auf Initiative von Künstlern und Kunstliebhabern aus Bernau und Umgebung eröffnet.

Seitdem baut sie auf den Gründungsgedanken der ehemaligen Leiterin Gunda Ihlow: „Die Galerie steht im Spannungsfeld von Regionalität und Globalität. Ihr ist aufgetragen, Zeitphänomene sinnlich greifbar zu machen“.

Galerie im Spannungsfeld von Regionalität und Globalität

Das Jahresmotto – erarbeitet mit dem Förderkreis – wird im Februar veröffentlich. Für das Ausstellungsjahr 2021 können sich interessierte Künstler bis zum 31. Mai bewerben. Die Ausstellungsprojekte werden in kuratorischer Zusammenarbeit mit der Galerieleiterin, Frederiek Weda, in der Galerie umgesetzt. Die Ausstellungsräume der Galerie umfassen 100 qm.

Im angrenzenden Galeriehof befindet sich ein weiterer Raum für Workshops und Veranstaltungen. Seit ihrer Gründung wurden um die 200 Ausstellungen mit 350 Künstler realisiert.

Bereits in der DDR gegründet – in die neue Zeit hineingewachsen

Die GALERIE BERNAU stellt ihre Tätigkeit in den Dienst der Öffentlichkeit. Sie begrüßt jährlich um die 10.000 Besucher – mit deutlich wachsender Tendenz. In Brandenburg nimmt die GALERIE BERNAU eine Sonderstellung ein. Sie ist die letzte nicht-kommerzielle Galerie, die zu DDR-Zeiten in einer Kreisstadt gegründet wurde. Der Förderkreis Bildende Kunst e. V. Bernau (FBK e. V.), der sich im Jahr nach Gründung der Galerie konstituierte, war der erste Kunstverein im neuen Bundesland Brandenburg.

Seit 2013 liegt die Trägerschaft der GALERIE BERNAU bei der BeSt Bernauer Stadtmarketing GmbH, einer Tochtergesellschaft der Stadt Bernau. Die GALERIE BERNAU wird gefördert mit Mitteln der Stadt Bernau bei Berlin, des Förderkreis Bildende Kunst Bernau e. V. sowie des Landkreis Barnim und des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg.


Fotos © Michael Haddenhorst | Titelbild: Galerie Bernau / Bürgermeisterstraße | Text: Galerie Bernau

GALERIE BERNAU

Galerieleitung: Frederiek Weda (r.) Assistenz: Isabelle Schmoltzi (l.)

Öffnungszeiten: Di–Fr 10–18 Uhr, Sa 10–16 Uhr

Bürgermeisterstraße 4, 16321 Bernau bei Berlin
Telefon: (03338) 80 68

www.galerie-bernau.de

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Die Galerie ist vom Bahnhof Bernau bei Berlin fußläufig in wenigen Minuten erreichbar.
RE 3 (stündlich), S2 (alle 20 Minuten)
Der Eintritt ist frei
Die Galerie ist barrierefrei zugänglich
Öffentliche Veranstaltungen in der Galerie sind kostenlos